Was es heißt, betroffen zu sein...

Viele Menschen und auch manche Ärzte unterschätzen die psychische Wirkung des Haarverlustes im Verlauf einer Chemotherapie.

Deswegen ist wichtig, dem drohenden Haarverlust offensiv zu begegnen. Hier berichten Frauen unterschliedlicher Altersgruppen, wie sie damit umgegangen sind.



Und wenn ein Medikament nicht hilft, dann greife ich halt zur Perücke - was soll’s?

Eine betroffene Frau berichtet:


In diesem Interview berichtet eine betroffene Frau, wie sie vor ca. 18 Jahren ihren Brustkrebs besiegt hat und was das für ihre Haare bedeutete. “Es gibt sicher Dinge, mit denen man sich helfen kann. - Und wenn ein Medikament nicht hilft, dann greife ich halt zur Perücke - was soll’s? - Als die Therapie aus war, habe ich gemerkt, dass die Haare wieder besser werden. Am angenehmsten ist mir bei der Haarwäsche aufgefallen, dass ich nicht immer Büschel von Haaren in der Hand hatte.”


Interview mit einer Betroffenen.